Ein Wunschbobbel beginnt meistens schon lange, bevor bei mir der Wickler läuft.
Die Farben sind ausgesucht, die Reihenfolge steht – und genau so kommt die Kombination mit der Bestellung bei mir an. Von innen nach außen eingetragen, damit am Ende auch wirklich der Bobbel entsteht, der gewünscht war.
Und genau das ist der schöne Punkt daran: Aus einer eigenen Farbidee wird etwas ganz Konkretes.
Manchmal sind es Farben, die schon lange im Kopf herumschwirren. Manchmal soll ein Bobbel zu einem bestimmten Projekt passen. Manchmal gibt es einfach diese eine Kombination, die es im fertigen Sortiment so nicht gibt.
Dann kommt sie eben auf den Wickler.
Ohne Umwege. Ohne Neuinterpretation. Ohne dass aus der ursprünglichen Idee plötzlich etwas anderes wird.
Natürlich gibt es hin und wieder einen Moment, in dem eine Farbe noch Fragen aufwirft. Vielleicht fehlt zwischen zwei Tönen noch etwas, vielleicht stehen zwei ähnliche Farben zur Auswahl oder es besteht einfach Unsicherheit, ob die Reihe so funktioniert.
Dann helfe ich natürlich weiter.
Mit Erfahrung, einem Hinweis oder einer Empfehlung – wenn sie gebraucht wird.
Im Normalfall aber ist ein Wunschbobbel genau das, was der Name sagt: ein Bobbel nach einer ganz persönlichen Auswahl.
Und ehrlich gesagt finde ich genau das daran so schön.
Ich bekomme eine fertige Farbreihe, lege die passenden Farben bereit, starte den Wickler – und nach und nach wird aus einer Idee ein echter Bobbel.
Manchmal ganz ruhig und harmonisch. Manchmal kräftig. Manchmal ungewöhnlich. Aber immer genau so gewollt.
Und wenn am Ende der fertige Bobbel vor mir liegt, ist das jedes Mal dieser kleine Moment von:
Ja – genau so sollte er aussehen.
Kalle meint:
„Bestellt wie gewünscht. Gewickelt wie bestellt. Klingt nach einem guten Plan.“ 🐾🧶